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Der Architekt Nicolas Hollmann erbt ein Portweingut im Douro-Tal. Er hat ebenso viele Sprach- wie Weinkenntnisse - keine. Als er im Gut eintrifft, gerät er in Lebensgefahr. "Der Portwein-Erbe" ist der neue Weinkrimi des Autors Paul Grote. Ihm gelingt eine packende Story um Portwein, Psychologie, Vergangenheit - und Mord.

Der junge Architekt Nicolas Hollmann führt in Berlin ein völlig durchschnittliches Leben. Er hat eine kleine Wohnung, einen sehr mäßig bezahlten Job und irgendwie auch eine Freundin. Er stammt aus einer reichen Familie, der Vater führt eine große Baufirma. Doch Nicolas wurschtelt sich lieber als Technischer Zeichner durchs Leben, als sich als Junior in Vaters Unternehmen den Zwängen der Familienerwartung und der vorgezeichneten Karriere zu beugen. Da liegt nun der Brief eines Anwalts im Blechbriefkasten. Sein Onkel Friedrich, der als 68-er ebenfalls das große Firmenglück ausgeschlagen hatte und nach Portugal auswanderte, war gestorben. Und Nicolas, so hatte er es bestimmt, sollte erben - das Portwein-Gut, das Onkel Friedrich im Douro-Tal über Jahre aufgebaut hatte. Einzige Bedingung: Das Erbe soll ihm nur zufallen, wenn er selbst das Gut weiterführt. Dies ist die Ausgangssituation des Weinkrimis "Der Portwein-Erbe", geschrieben von Paul Grote, einem der Begründer und derzeit wohl erfolgreichsten Autor des deutschsprachigen Weinkrimi-Genres. So viel vorweg: Ihm gelingt, von diesem Punkt aus eine runde und spannende Story zu erzählen.

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