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Lange bevor sich Wein als „Kulturgut” in mein Leben geschlichen hat, war es die hehre Kunst - von den alten Meistern bis zur Avantgarde -, die mich in meinen Träumen und Sehnsüchten beflügelt hat. Ich fand in der Kunst den Ausgleich zum Alltag, das Gegenstück zu dem, was ich „Unkosten des Lebens” nenne.

Tatsächlich studierte ich auch Kunstgeschichte, stand immer wieder andächtig staunend vor Bildern großer Meister, versuchte zu beschreiben, was nicht in Worte zu fassen ist. Als Höhepunkt meiner Kunstbegeisterung tauften wir dann unsere Tochter Saskia, damals ein noch ungewöhnlicher Name. Aber eben: durch die Kunst geweiht. Die berühmteste Saskia (van Uylenburgh) wurde vor 374 Jahren Rembrandts Frau. Das Selbstporträt Rembrandts mit Saskia (Gemäldegalerie, Dresden) hat es mir besonders angetan.

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