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Geht man in Spitz in der Wachau in die entgegengesetzte Richtung, also weder nach Südwesten zu den paar verbliebenen Benediktinermönchen nach Melk noch donauabwärts und vorbei an den Weinbergen von Wösendorf, Weissenkirchen und Loiben, schlägt man also, vorbei an der radelnden und wandernden Masse, den dritten Weg ein, dann landet man im Spitzer Graben. Der Burgberg – besser bekannt als 1000-Eimer-Berg und Rieslingmonument am Ende der Wachau – und die sichelförmige Stafette vom Setzberg bis zur Singerriedel verstellen den Blick hinein in das Waldviertel und den Graben, und wer sich mit deren Imposanz zufriedengibt, dem entgehen einige der spektakulärsten Weingärten Österreichs, eine in ihrer Dichte beeindruckende, innovative und differenzierte Winzerszene und die Erkenntnis, dass die Wachau ganz sicher nicht hier, sondern erst weit hinter dem Burgberg ihr Ende nimmt.

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