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Die Zahl der Käufer und Verkäufer, die ihren Weineinkauf im Internet - sei es über größere Online-Weinversender, kleine Weingut-Online-Shops oder über Auktionsplattformen wie vor allem eBay - tätigen, steigt immer noch rasant. Nicht einher mit dieser Entwicklung gehen die Kenntnisse der Beteiligten über ihre Rechte und Pflichten im Onlinehandel.

Dieser Beitrag soll die Aufmerksamkeit des Verbrauchers wecken, gleichzeitig auch die Anbieter auf ihre Pflichten hinweisen.

1. Wann gilt der besondere Verbraucherschutz?
Wie bei allen Geschäften mit gewerblichen Verkäufern, genießt der Verbraucher auch beim Weinkauf im Internet besonderen Schutz. Um diesen zu umgehen, bezeichnen sich deshalb, insbesondere bei eBay, manche Anbieter als Privatverkäufer, obwohl sie offensichtlich Unternehmer sind. Unternehmer ist nämlich nicht nur derjenige, der seine Haupteinnahmen durch Onlinegeschäfte erzielt, sondern auch bereits der, der hierdurch in Nebentätigkeit mehr oder weniger regelmäßig nennenswerte Umsätze erzielt. Wenn der Verkäufer regelmäßig Waren des selben Sortiments angeboten hat und die Anzahl der bisherigen Bewertungen sehr hoch (z.b. mehr als 100 in den letzten 2 Monaten) oder dieser gar sogenannter Powerseller ist, kann man ihn als Unternehmer ansehen.

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