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Im Norden der rätischen Alpen mit ihren zahlreichen Berggipfeln, die vor den kalten Nordwinden schützen, liegt die Provinz Sondrio, in der Lombardei. Wir sind mitten im Veltlin (deutsch für Valtellina), wo man seit Jahrhunderten typische mediterrane Kulturpflanzen anbaut, wie auch die Rebe.

Das Anbaugebiet Valtellina erstreckt sich von West nach Ost, vom Comer See bis nach Tirano. Es ist ein auf der Welt einzigartiges Terroir, eine raue Gegend, umgeben von den beeindruckenden Gipfeln der Alpen. Die Biodiversität ist groß, und es gibt eine enorme geologische und morphologische Vielfalt. Auf der rätischen Seite gedeihen die Trauben auf mehr als 1.000 Hektar, zwischen 270 und 900 Metern über dem Meeresspiegel, von denen alleine 420 Hektar über 500 Metern liegen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde diese Landschaft durch Terrassierungen geformt und ist heute das größte terrassierte Gebiet in Italien, auf dem ein oft als „heldenhaft“ bezeichneter Weinbau betrieben wird.

Das Valtellina bietet viel Natur und ist ein beliebtes Reiseziel für Wanderer, Trekkingfreunde, Naturfans und natürlich für Weinliebhaber. Trotzdem wurde dem Antrag, die Weinbauregion als Ganzes in die Liste der Welterbe-Stätten aufzunehmen, bisher nicht stattgegeben. Auf dieser Liste befindet sich jedoch seit 2008 die rätische Bahnlinie, die durch die Albula/Bernina-Landschaft führt. Die Linie wurden 1904 und 1910 fertiggestellt und gilt als eine technische Meisterleistung aus der Pionierzeit der Eisenbahn. Die Kandidatur wurde damals gemeinsam mit der Schweiz gestellt.

Der Bernina-Express der auch durch die atemberaubende Landschaft des Valtellina fährt.

Der Bernina-Express der auch durch die atemberaubende Landschaft des Valtellina fährt.

Generation Valtellina

Im Veltlin glaubt man an die Verbindung von ökologischen, ökonomischen und produktiven Parametern. Nachdem man viele Jahre an der Verbesserung der Weinqualität im gesamten Gebiet gearbeitet hat, widmet man sich heute vor allem der Nachhaltigkeit und Erhaltung der Biodiversität im Weinberg, um Weine von großer Persönlichkeit, Frische und Finesse zu erzeugen. In diesem einzigartigen Gebiet mit spektakulärer Kulisse kultiviert man auf den Terrassen fast nur eine einzige Rebsorte: Nebbiolo, einen hier heimischen Klon, Chiavennasca genannt. Aus ihm entstehen komplexe, und doch in aller Regel keine komplizierten Weine, die gleichermaßen von Experten der Branche und Weinliebhabern geschätzt werden.

Entstanden als entbehrungsreicher Broterwerb, um den lokalen und nahegelegenen Markt im Schweizer Kanton  Graubünden über die Alpenpässe zu bedienen, hat der Wein heute eine wichtige Rolle in der heimischen Wirtschaft. Auf dem modernen Absatzmarkt muss er sich mit anderen großen Anbaugebieten messen, die oft ungleich bekannter und weniger problematisch zu bewirtschaften sind. Das Valtellina punktet mit Natur, Fantasie und Tradition in Bewegung.

Generation Valtellina bei jungen Leuten beliebt, die besonders an Nachhaltigkeit interessiert sind.

Luca Tonin
Ausstellung der Weine aus dem Valtellina auf der Messe, neu und jung interpretiert.

Der Nebbiolo der Alpen

Das Konsortium hat den Slogan “Il Nebbiolo delle Alpi” für sich gewählt, weil er die unauflösliche Verbindung zwischen der noblen Rebsorte Nebbiolo, dem Weinbau in den Bergen und den Weinen der Valtellina unterstreichen will.

Die Chiavennasca-Rebe wird als autochthon aus dem Valtellina-Gebiet angesehen. Diese Bezeichnung hat allerdings nichts mit dem Namen der Stadt Chiavenna zu tun, die in der Geschichte eher mit dem Weinhandel als mit dessen Anbau zu tun hatte. Der Name stammt aus dem lokalen Dialekt „ciüinasca“, was so viel bedeutet wie „besser zur Weinherstellung geeignet“. Diese regionale Variante der berühmten Rebe wird im Valtellina seit dem 16. Jahrhundert angebaut, wie ein Schriftstück mit Anweisungen der Grundbesitzer an ihre Weinbauern zur Verbesserung der Rebstöcke beweist: Neben den Rebsorten für die Neuanpflanzungen (Ciüinasca, Pignola, Rossoladura) waren darin auch die verbotenen Sorten aufgezählt, die ertragreicher aber von geringerer Qualität waren und sind.

Chiavennasca-Trauben, der Nebbiolo der Alpen aus dem Valtellina.

Gelesen Nebbiolo-Trauben für die Herstellung des Valtellina-Weins

Obwohl sich die Chiavennasca im Verlauf der Jahrhunderte an die besonderen klimatischen Bedingungen im Valtellina angepasst hat, besitzt sie noch die Haupteigenschaften der Nebbiolo-Rebe, von der sie ursprünglich abstammt. Es ist eine spätreifende Sorte, die eine optimale Sonneneinstrahlung benötigt. Aus ihr werden komplexe Weine mit relativ hohem Säure- und Tanningehalt gewonnen. Neben den bekannteren Nebbiolo-Gebieten Barolo, Barbaresco, Ghemme, Gattinara und anderen im Piemont ist Valtellina das einzige größere zusammenhängende Anbaugebiet für diese Rebsorte.

Andere hier angebaute Rebsorten und „Abkömmlinge“ des Nebbiolos sind Pignola, Rossola und Prugnola. Sie werden jedoch nur in geringer Menge kultiviert, dazu kommen ein wenig Merlot und Spätburgunder.

Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit

Im Veltlin fällt es leicht, über Ökologie und Nachhaltigkeit im Weinbau zu sprechen. Die Weinberge werden ohne die Hilfe von schwerem Gerät manuell bewirtschaftet. Weiterhin besitzt die Chiavennasca-Rebe genetische Merkmale, die sie im Gegensatz zu anderen Rebsorten weniger anfällig für die hauptsächlichen Schädlinge der Reben machen. Diese Besonderheit zusammen mit den günstigen klimatischen Bedingungen reduziert die nötigen Eingriffe enorm. Um die Nachhaltigkeit im Weinberg noch zu unterstützen, jenseits dessen, was die Natur bereits schenkt, gibt es ein technisches Netzwerk, das die Weinbauern bei der rationellen Bewirtschaftung unterstützt und erlaubt, kritische Eingriffe zum Pflanzenschutz, für das Unkrautmanagement und die Düngung zu perfektionieren.

Die Terrassen und ihre Bewirtschaftung

Die aufgeschichteten Stützmauern sind über 2.500 km lang und das Ergebnis jahrhundertelanger, mühsamer Arbeit und überlieferten Wissens. So wurden den Bergen die sonnigsten Stellen abgetrotzt, um Rebstöcke zu pflanzen, die dort ideal reifen können. Zur Förderung der Terrassierungsmaßnahmen, bei denen Geländespalten und Mulden mit Erdreich aus dem Tal aufgefüllt und durch Trockenmauern gefestigt wurden, gab es damals spezielle Pachtverträge, die bereits seit dem 13. Jahrhundert üblich waren. Man erhielt ein auch vererbbares Nutzungsrecht über ein Gebiet und bezahlte dafür in Naturalien, deren Menge von Verbesserungen der Bodenverhältnisse abhing und bei Vertragsrücktritt auch ausgezahlt werden konnte. Nur so erklärt sich der fast übermenschliche Arbeitsaufwand für die Erschaffung der Rebflächen des Valtellina.

Besonders ist auch die Anordnung der Bepflanzungen, die sowohl die Morgensonne im Osten und die Nachmittags- und Abendsonne im Westen nutzt, indem die Rebenreihen den Felsformationen vertikal folgen. Der schwierige und oft steil aufsteigende Zugang zu den meist kleinen Flächen erschwert jede auch nur minimale Anwendung mechanischer Hilfsmittel und folglich werden alle Arbeiten ausschließlich von Hand ausgeführt. Das macht den Weinanbau im Valtellina sehr kostenintensiv. Der Aufwand für einen Hektar Weinberg wird auf 1.300 bis 1.600 Arbeitsstunden geschätzt (im Gegensatz zu circa 300 Stunden, die durchschnittlich für einen Weinberg in der Hügellandschaft der Toskana benötigt werden).
 

Die vertikal zum Fels angelegten Terrassen im Valtellina.

Luca Tonin
Im Foto kann man gut die vertikal angelegten Terrassen im Valtellina erkennen.

Im Valtellina wird heute versucht, sich einen vorderen Platz unter den hochwertigen Qualitätsweinproduktionen zu erkämpfen. Dabei setzt man auf die spezifischen Eigenschaften der Weine aus der Gebirgsregion. Diese Bemühungen wurden 1998 mit der höchsten Qualitätsstufe belohnt, die in der italienischen Gesetzgebung für Weine vorgesehen ist: Denominazione di Origine Controllata e Garantita (DOCG), die kontrollierte und garantierte Ursprungsbezeichnung. Gleichzeitig bedeutet das auch strenge Kontrollen, wie sie in den vom Landwirtschaftsministerium erlassenen Produktionsvorschriften festgelegt sind.

Wir geben mit einer aktuellen Verkostung, hier in Wein-Plus, einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand.

 

 

Die Weintypologien

Valtellina Superiore DOCG

Die Produktionsvorschriften des Valtellina Superiore DOCG sehen einen Mindestanteil von 90% an Nebbiolo (Chiavennasca) vor, denen bis zu 10% in der Region Lombardei zugelassenen Traubensorten beigemischt werden dürfen. Die Reben wachsen auf nicht sehr tiefgründigen Böden (angeschüttetes Erdreich auf Felsgrund). Der Ertrag darf 8.000 kg pro Hektar nicht überschreiten. Der Mindestalkoholgehalt liegt bei diesem Weintyp bei 12 Volumenprozent. Eine Lagerung von mindestens zwei Jahren, davon eines im Holzfass, ist obligatorisch. Nach drei Jahren Reifung im Holzfass darf der Wein das Prädikat Riserva tragen.

Valtellina-Wein aus dem Nebbiolo der Alpen, genannt Chiavennasca.

Andrea Gherardi
Ein Glas mit Nebbiolo-Wein aus dem Valtellina.

Aufgrund der besonderen Anpassungsfähigkeit der Nebbiolo-Rebe an die unterschiedlichen Umweltbedingungen ergeben sich je nach Lage, Mikroklima  und Bodenbeschaffenheit andere Aromaprofile, aus denen man mit etwas Erfahrung wiederum auf das Anbaugebiet schließen kann, solange es die Produzenten mit den Kellermaßnahmen nicht übertreiben. Aus diesem Grund werden auch die Trauben aus jeder einzelnen Anbauzone getrennt vinifiziert. Das Produktionsgebiet erstreckt sich über 850 Hektar von der Ortschaft Buglio in Monte bis Tirano und umfasst die geographischen Unterzonen, die den bekanntesten Weinen der Valtellina ihren Name verleihen: Grumello, Inferno, Maroggia, Sassella und Valgella.

Außer im Anbaugebiet selbst darf der Valtellina Superiore DOCG auch im Puschlav gelagert und abgefüllt werden. Dieses Seitental der Adda, das zur Schweiz gehört, ist geographisch eng mit der Provinz Sondrio verbunden. Diese Weine tragen auf dem Etikett die Zusatzbezeichnung „Stagafassli“.

Grumello

Der Superiore mit dem Zusatz Grumello wird auf den nordöstlich von Sondrio gelegenen Abhängen auf circa 74 Hektar, auf Terrassen produziert. Das Gebiet wurde nach der Burg mit demselben Namen (Castello di Grumello) benannt, die das Tal seit dem 13. Jahrhundert dominierte. Wie alle guten Valtellina-Superiore-Weine eignet er sich für viele Jahre Flaschenreife. Er unterscheidet sich von den anderen Unterzonen jedoch meist  durch eine zartere Farbe, die schneller einen Braunton annimmt.

Das Anbaugebiet Valtellina Grumello.

Elio Della Ferrera
Die Rebanlagen im Valtellina, Unterzone Grumello.

Inferno

Die Unterzone Inferno hat einen besonders beeindruckenden Namen. Er ist den harten und unwirtlichen Arbeitsbedingungen auf den kleinen, schroffen und schwer erreichbaren Terrassen geschuldet. Außerdem wird es hier im Sommer sehr warm, bedingt durch die besondere Morphologie des Gebiets, das wie eine große Bucht geformt ist. Diese Unterzone erstreckt sich östlich von Grumello zwischen Poggiridenti und Tresivio. Sie ist mit 55 Hektar das kleinste Teilgebiet.

Maroggia

Maroggia ist seit 2002 das jüngste als Unterzone anerkannte Gebiet. Sein Name scheint von “Malaroggia” (wörtlich: böses Gerinne) zu stammen, einem Fluss in einer unwegsamen Gegend. Doch in Wirklichkeit präsentiert sich das Gebiet mitten in der Gemeinde Berbenno ansprechend und sonnig. Maroggia ist mit der Person von Benigno De’ Medici verbunden, der sich Mitte des 15. Jahrhunderts hier aufhielt, Gutes tat und noch heute lokal verehrt wird. Die Unterzone umfasst circa 25 Hektar und fast alle Weingärten sind im Besitz des „Consorzio Assovino“.

Sassella

Die älteste und wohl bekannteste Produktionszone für den Valtellina Superiore erstreckt sich auf dem Territorium der Gemeinde Castione Andevenno sowie westlich von Sondrio, dem Hauptort der gleichnamigen Provinz. Das Gebiet ist unwegsam aber besonders sonnig. Sein Name stammt wahrscheinlich von der gleichnamigen Marien-Wallfahrtskirche, die sich malerisch direkt auf dem steilen Felsen (Stein-Sasso -> Sassella) erhebt. Sassella wird auf circa 116 Hektar erzeugt. Die besten dieser oft sehr eleganten Weine können erstaunlich gut reifen.

Die Rebanlagen im Valtellina, in der Unterzone Sassella.

Elio Della Ferrera
Beeindruckende Sicht von oben auf die Rebanlagen im Valtellina, Unterzone Sassella.

Valgella

Valgella ist mit ihren 137 Hektar die am weitesten ausgedehnte Unterzone im Valtellina-Superiore-Gebiet und befindet sich in den Gemeinden Teglio und Chiuro. Das Anbaugebiet zieht sich wie ein breites Band entlang der Felsen, dessen einzelne Parzellen mit Nebbiolo-Reben vertikal Richtung Süden ausgerichtet sind. In der Vergangenheit wurde der Wein meist in die nahe Schweiz exportiert. Der Name Valgella geht auf den dialektalen Ausdruck “Valgel” zurück, der auf einen kleinen Wildbach verweist, der von den Alpen bis ins Tal fließt.

Auf der Website des Konsortiums gibt es hier eine rudimentäre, interaktive Karte, die ungefähr die Lage der Produktionsgebiete anzeigt.

Sforzato (Sfursàt) Di Valtellina DOCG

Der Sforzato ist ein besonderer Wein, der nach einer sehr alten, traditionellen Technik hergestellt wird, bei der man die Trauben nach der Ernte trocknen bzw. rosinieren lässt. Nach dem Trocknen haben die Trauben 40% ihres Gewichts verloren, der Traubensaft ist konzentriert und hat ganz eigene Aromen entwickelt. Nach der Weinbereitung folgen 20 Monate Lagerung im Holz und in der Flasche. Erst danach und mit einem Mindestalkoholgehalt von 14% vol kommt er in den Handel. Der Sfursàt besteht aus der gleichen Traubenmischung, wie der Superiore. Der Wein ist trocken.

Chiavennasca-Trauben beim Welken für den bekannten Sfursàt-Wein aus dem Valtellina.

Elio Della Ferrera
Die gelesen Chiavennasca-Trauben (Nebbiolo im Valtellina) welken auf Strohmatten für den Sfursat-Wein

Rosso Di Valtellina DOC

Der größte Bereich des Anbaugebiets mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung (DOC); er erstreckt sich über 50 km an der rätischen Talseite von Ardenno bis Tirano auf circa 130 Hektar. Hier ist der Boden eher weniger steil als in den DOCG-Zonen. Der Rosso di Valtellina DOC soll mit seinem geringeren Alkoholgehalt (mindestens 11% sind vorgeschrieben) und seinem fruchtig-frischen Geschmack ein eher leichter Wein für den täglichen Genuss sein. Die Traubenmischung ist die gleiche wie beim DOCG-Wein. Es dürfen maximal 100 Doppelzentner pro Hektar geerntet werden und der Wein muss mindestens 6 Monate reifen.

Terrazze Retiche Di Sondrio IGT

Abgerundet wird die Palette der Weinproduktion in der Provinz Sondrio mit den Weinen der geographischen Angabe (Indicazione Geografica Tipica-IGT, deutsch g. A.) Terrazze Retiche di Sondrio. Unter dieser Herkunftsangabe fallen sowohl Rotweine als auch Rosé und Weiße, sowohl Stillwein als auch Frizzante, Passito, Spätlesen und sogar Novello. Bei der Produktion dieser Weine müssen keine allzu strengen Produktionsrichtlinien beachtet werden. Gleichwohl entstehen auch hier mitunter erstklassige Tropfen.

Das Konsortium zum Schutz der Weine des Valtellina

Gegründet wurde das Konsortium 1976. Im Jahr 1997 wurde es neu strukturiert und vertritt heute alle Traubenproduzenten, Kellereien und Abfüller im Gebiet. Das Konsortium setzt sich für die ständige Verbesserung der Weinqualität ein und sorgt für Schutzmaßnahmen während der Weinlese, kontrolliert die vorgegebenen Ertragsmengen und koordiniert alle Marketingmaßnahmen. Es wirkte auch bei der Gründung der Fondazione Provinea im Jahr 2003 mit, einer Stiftung, die sich für den Schutz der Terrassen einsetzt.

 

Das Logo des Konsortiums zum Schutz der Weine des Valtellina

Consorzio di Tutela Vini di Valtellina
Via Piazzi 23 I 23100 Sondrio / Italia
www.vinidivaltellina.it
Katrin Walter
Fotos: Cortesy of Consorzio Valtellina, Luca Tonin, Andrea Gherardi, Elio Della Ferrera und Pixabay

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