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Heute habe ich keinen Bordeaux, sondern ein einheimisches Gewächs aus dem Keller geholt: einen Jeninser Blauburgunder aus dem Tscharnergut. Und dies hat seinen guten Grund. Heute - wo ich diese Kolumne schreibe - bin ich bereits drei Tage lang im Rebberg bei der Traubenlese dabei gewesen. Es schmerzt der Rücken, es brennen die Hände, die Rebschere hat ihre Spuren hinterlassen.

 

Weinberg in der „Bündner Herrschaft" und zwar im „Heididorf"

Trotzdem, es kommt ein Glücksgefühl auf, nämlich das einzubringen, was schon in ein, zwei Jahren höchsten Genuss bereiten kann: einen der besten Pinot Noir der Schweiz, aus einem Rebgebiet in Nordbünden, wo wir auch auf die Reben von Gantenbein, Marugg, Fromm, Grünenfelder stoßen.

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