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Die AOP Rasteau steht für zwei gänzlich unterschiedliche Weine. Interessanterweise gilt die Klassifikation für den kaum bekannten Vin Doux Naturel, natürsüßen, aufgespriteten Rot-, Weiß- oder Roséwein, schon seit 1944, während die heute wesentlich bekannteren Rotweine erst mit dem Jahrgang 2009 ihre eigene AOP erhielten. Die trockenen Weiß- und Roséweine der Region werden auch weiterhin als Côtes du Rhone Villages vermarktet.
Christophe Grilhé

Obwohl das Gebiet östlich von Cairanne und nördlich von Gigondas relativ klein ist, sind Landschaft und Bodentypen keineswegs einheitlich. Im Norden stehen die Reben in zum Teil relativ steilen Südhängen auf bis zu 360 Meter Seehöhe. Hier entstehen auf einem Untergrund aus zumeist Kalk und Mergel die feineren und komplexeren Weine der Region. Südlich von Rasteau schließen sich auf 120 bis 160 Metern Meereshöhe flachere Terrassen an. In den Böden wechseln sich Lehm, Kalk und Mergel ab. Die Weine des unteren Teils sind meist etwas rustikaler und breitschultriger als ihre nördlichen Verwandten.

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