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So früh wie selten zuvor haben die VDP-Weingüter ihre Weinlese 2017 beendet. In den südlichen Anbaugebieten wurden vielerorts schon Ende September die letzten Trauben geerntet. In einigen Regionen hatten zudem Wetterextreme wie Spätfrost und Hagel die Winzer vor große Aufgaben gestellt. Die "Turbolese" endet für den VDP  "mit erfreulichen Qualitäten bei teils sehr geringen Erträgen".

„2017 war ein Jahr, das wieder unser in vielen Jahrzehnten erworbenes Wissen gefordert hat. Zuerst zu trocken und dann mancherorts zu nass, galt es einen kühlen Kopf zu bewahren. Doch letztlich liegen ausgezeichnete Jungweine mit feiner Säure und guter Struktur in unseren Kellern,“ sagte VDP-Präsident Steffen Christmann.

In den Filetstücken der besten Lagen sei es am wichtigsten, „die Trauben zum idealen Reifezeitpunkt in gesundem, reifen Stadium zu ernten und Überreife zu vermeiden“. In den Großen und Ersten Lagen hätte daher der frühe Lesebeginn und die schnelle Reife der Trauben ein "beherztes Handeln" gefordert.

uka / Foto: VDP

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