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Der Verband der Weinproduzenten der AOC Bordeaux sowie von Bordeaux Supérieur haben sieben weitere Traubensorten zum Anbau zugelassen. Bei der Generalversammlung der Interessengemeinschaft beschlossen die Winzer eine Anbaugenehmigung für die vier roten Sorten Arinarnoa, Touriga Nacional, Marselan und Castets sowie für die weißen Rebsorten Alvarinho, Petit Manseng und Liliorila. Begründet wurde der Schritt mit der Pilzwiderstandsfähigkeit der Sorten, später Reife sowie deren Fähigkeit, auch bei heißen Temperaturen die Säure, ihr Aroma sowie die Größe der Beeren zu erhalten. Der „historische Schritt“ der Zulassung sei den Veränderungen beim Anbau aufgrund des Klimawandels geschuldet, heißt es in einer Erklärung.

Den Winzern ist es nun erlaubt, die neuen sieben Sorten auf bis zu fünf Prozent ihrer Weinberge zu pflanzen und die gesamte Produktionsmenge damit um bis zu zehn Prozent zu steigern.

(uka)

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