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Die Jury der Zeitschrift Vinum hat die Gewinner des Deutschen Rotweinpreises 2017 ermittelt. Von 1840 angestellten Weinen hatten 475 die Final-Verkostung erreicht. Dabei konnten sich die Weingüter aus der Pfalz durchsetzen: Sie belegten in den verschiedenen Kategorien viermal den ersten und dreimal den zweiten Platz.

So gewann das Weingut Zelt aus Laumersheim bei den Cuvées, der Frühburgunder vom Weingut Neiss aus Kindenheim bei den „deutschen Klassikern“, der Portugieser vom Weingut Bremer aus Zellertal bei den „unterschätzten Rebsorten“ und das Weingut Matthias Gaul, Asselheim, in der Top-Disziplin Spätburgunder.

Das Anbaugebiet Baden war dreimal erfolgreich. Platz eins belegte beim Lemberger das Weingut Thomas Seeger aus Leimen, der Merlot des Weinguts Fritz Waßmer aus Bad Krozingen-Schlatt gewann in der Kategorie „Internationale Klassiker“ sowie die Spätburgunder Beerenauslese vom Weingut Konrad Schlör aus Reicholzheim bei den edelsüßen Weinen. Zudem holten badische Betriebe noch dreimal Silber.

Württemberg stellte in der Kategorie Neuzüchtungen die Gewinner mit den Zweigelt-Weinen vom Weingut Escher aus Schwaikheim sowie vom Weingut Jürgen Ellwanger aus Winterbach. Außerdem belegten Württemberger Winzer fünfmal den zweiten und viermal den dritten Platz.

Der Sonderpreis für die "Newcomerin des Jahres" wurde an Katja Rettig aus dem rheinhessischen Westhofen verliehen.

(uka / Foto: Vinum)

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