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Die Hochschule Geisenheim University schreibt nach 2014 zum zweiten Mal den Deutschen Weingutpreis aus. In diesem Wettbewerb wird nicht der Wein bewertet, sondern all die anderen Kriterien, die für Kunden vor, beim und nach dem Kauf relevant sind. Dazu gehören vor allem die Gewinnung von Neukunden sowie die Kundenbindung. Teilnehmen können alle Weinerzeuger, die Privatkundengeschäft und Ab-Hof-Verkauf verbessern wollen, teilte die Geisenheim University mit.

Im Wettbewerb zum Deutschen Weingutspreis 2018 treten die Studierenden der Hochschule als Gutachter aus Kundensicht auf und erarbeiten für jeden teilnehmenden Erzeuger eine Analyse, die ein detailliertes und neutrales Feedback ergeben soll. Entwickelt wurde diese Methode der Bewertung von Studierenden der Hochschule Geisenheim unter der Leitung von Prof. Dr. Robert Göbel.

Sie stehen alle kurz vor dem Abschluss ihres Studiums und können nun ihr gesammeltes Wissen anwenden und den Weingütern in Form beratender Informationen weitergeben. In Kleinteams organisiert, schlüpfen die Studierenden in die Rolle von Kunden, arbeiten auf Basis einer strukturierten Methodik und besuchen die Betriebe.

Das Projekt zum Deutschen Weingutpreis startet mit der Analyse und Bewertung im November 2017, die Preisverleihung ist im Juni 2018. Eine hochkarätig besetzte Jury wird die Auswertungen zuvor begutachten. Das Projekt wird von der Sparda-Bank Hessen gefördert .

Die Ausschreibung richtet sich vor allem an Weingüter, Genossenschaften und Privatkellereien mit einem hohen Anteil Direktvermarktung. Anmeldeschluss ist 30. Oktober 2017.

(uka / Foto: Deutsches Weininstitut)

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