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Allzu klein - zumindest nicht finanzschwach - kann der vielzitierte „kleine Mann” auch wieder nicht sein. Eine Flasche Lynch-Bages kostet wenigstens 35 Euro, selbst in der Subskription bei durchschnittlichen Jahren. Im Hochpreisjahr 2000 war es gar das dreifache, und ältere Jahrgänge sind kaum unter 100 Euro zu kaufen.

Diese Preise liegen auch weit über dem, was der ebenso oft zitierte „Durchschnittsweintrinker” selbst an höchsten Fest- und Jubeltagen für eine Flasche Wein ausgibt.

 

Das Weingut in Pauillac

Dazu kommt, dass „Lynch-Bages” bei der unverrückbaren Klassifizierung von 1855 als 5ème in die letzte Reihe der 61 erfassten Weine verbannt wurde, weit weg von der ersten Liga, zu der auch Mouton Rothschild gehört. Gegen die drei Großkaliber unter den Pauillac-Genossen - Mouton- und Lafite-Rothschild sowie Latour - ist Lynch-Bages chancenlos!

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