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Über eine unvergleichliche Geschmacksfülle verfügt der gerühmte Keulen- und Schulterschinken Jamón Ibérico von den „Schwarzen Schweinen“ - dem reinrassigen iberischen Schwein (Cerdos ibéricos puros) und dessen Kreuzungen mit dem Duroc-Jersey-Schwein (mit 75% Ibérico-Anteil). Seit 1996 unter dem Titel „Dehesa de Extremadura“ als Warenzeichen europaweit anerkannt und geschützt (www.dehesa-extremadura.com), bietet der Jamón Ibérico nach einem anspruchsvollen, stets lückenlos kontrollierten Herstellungsprozess mit seinem würzig-süßlichen, von herrlichen Aromen begleiteten Geschmack und seiner zarten Textur ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis

 

Die schwarzen Schweine der Extremadura - Wohlgefühl im Schlamm

Für die gelegentlich auch als „Pata negra“ (Schwarzfuß) bezeichneten Tiere ist nicht nur eine extensive Haltung im Freien vorgeschrieben. In den letzten fünf Monaten vor der Schlachtung dürfen sie sogar nur mit Eicheln, Kräutern und Gräsern gefüttert werden, die sie von Oktober bis Februar auf den kargen Böden zwischen den verstreut stehenden Eichen der Dehesas (Kulturwälder aus Kork- und Steineichen) finden. Diese den Aromen und der Fettmaserung so zuträgliche Mast im Freien – für die Schweine geradezu ein wochenlanges Festessen – erbringt bis zu 60 kg zusätzliches Schlachtgewicht.

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