Registrieren Anmelden

Ja, es gibt so etwas wie eine „Weinsprache“, das ist unbestritten. Doch gibt es auch eine einheitliche Sprache, eine „Lehrmeinung“ dazu? Da beginnen meine ernsthaften Zweifel. Nach Durchsicht von Hunderten von Weinbesprechungen – von den vielleicht zehn bekanntesten (und anerkanntesten) Weinkritikern – muss ich feststellen: Es gibt sie nur zum Teil, vielleicht zur Hälfte. „Eine Fachsprache im Bereich Wein gibt es schon seit über 150 Jahren. Vielleicht liest du halt auch mal den Peynaud, das wäre förderlich“, belehrt mich ein guter Freund und Weinfachmann, den ich sehr schätze, gerade weil er mir viel über Wein beigebracht hat. „Die Hohe Schule für Weinkenner“ von Emile Peynaud steht schon lange in meinem Bücherregal, ob der Inhalt auch in meinem Kopf angekommen ist, müssen andere beurteilen. Ich glaube schon!

Kalender Veranstaltungen in deiner Nähe

Hinweis: ×

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.