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Die Loire ist Frankreichs längster Fluss und gibt einem ausgedehnten Weinbaugebiet ihren Namen, das sich über rund 70.000 Hektar erstreckt. Sie entspringt am Mont Gerbier-de-Jonc im Zentralmassiv und fließt zunächst nach Norden, unter anderem durch Roanne und Nevers. Bei Orléans ändert sie ihre Richtung nach Westen, durchfließt Blois, Tours, Saumur, Angers und Nantes und mündet schließlich bei Saint-Nazaire in den Atlantik. Auf ihrer gut 1.000 Kilometer langen Reise durchquert sie 13 Départements, von denen sechs wiederum nach ihr benannt sind.

Auf beiden Seiten der Loire und entlang vieler ihrer Nebenflüsse wie Cher, Indre, Vienne, Layon, Loir, Sarthe, Endre und Maine liegen die Rebflächen, die insgesamt 69 Appellationen umfassen: 54 kontrollierte Ursprungsbezeichnungen (AOC = Appellation d’Origine Contrôlée) und 15 Herkunftsbezeichnungen für Weine höherer Qualität aus begrenztem Anbaugebiet (AOVDQS = Appellation d’Origine Vin Délimité de Qualité Supérieure).

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