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Hamburg war am 23. und 24. Februar 2002 sicher keiner der Orte, für die es sich lohnte, am Freitag Nachmittag 600 km Autofahrt auf sich zu nehmen, von denen rund 100 zwangsläufig im Stau verliefen. Das Wetter war grau und stürmisch und es vergingen kaum ein paar Stunden ohne strömenden Regen oder Schnee. Glück hatte, wer die beiden Nachmittage in den Räumen der Börse verbringen konnte, wo der 15. Hamburger Weinsalon Fachpublikum ebenso wie private Weinfreunde einlud, feine Weine aus aller Welt zu kosten.

Schon die Atmosphäre dieses Ortes ist einmalig. Die 1841 von den Hamburger Stadtbaumeistern Carl Ludwig Wimmel und Franz Gustav Forsmann im spätklassizistischen Stil erbaute und danach mehrmels erweiterte und umgestaltete neue Börse bietet dabei nicht nur eine wunderbare Kulisse. In den beiden großen Sälen, die sich in der Höhe über beide Stockwerke des Gebäudes erstrecken, bleibt die Luft aufgrund der hohen Decke auch bei großem Besucherandrang stets angenehm und relativ frisch. Überhaupt ist das Platzangebot vorbildlich und erlaubt ein stressfreies Verkosten, was man leider nur von wenigen vergleichbaren Veranstaltungen sagen kann.

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