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2016 dürfte als Horrorjahr in die Geschichte des steirischen Weinbaus eingehen. Zuerst dezimierten gleich mehrere Frostnächte im April einen Großteil der ribe, dann machten massive Hagelschäden im August vieles von dem ohnehin schon Wenigen, das übrig blieb, den Garaus. Insgesamt konnten kaum 20% der üblichen Erntemenge eingebracht werden.

Das, was gerettet werden konnte war dann aber von erstaunlicher Güte. Gerade die Basisweine weisen oft eine unerwartete Güte auf, wohl auch, weil so manche Spitzenlage mangels Menge nicht separat abgefüllt wurde. So fehlen auch in unserer diesjährigen Bestenliste einige der üblichen Verdächtigen.

Insgesamt haben wir heuer rund 300 Weine aus der Steiermark probiert.

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