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Die Deutschen trinken immer mehr Wein, und gleichzeitig haben sie immer mehr Möglichkeiten, ihr Wissen über Wein zu erweitern. Das gilt für private Weintrinker ebenso wie für Mitarbeiter in Gastronomie und Handel, die täglich mit Wein zu tun haben, bis zu den Branchenfachleuten, die Wein erzeugen, einkaufen und/oder vermarkten. Nach Angaben des Deutschen Weininstituts (DWI) stieg der durchschnittliche Weinkonsum in Deutschland zwischen 2012 und 2013 um 0,7 Liter – also eine Flasche – auf 21,1 Liter pro Person. Vor zehn Jahren lag der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch noch bei 19,8 Litern Wein.

Orientiert an der stärkeren Nachfrage nach Wein ist auch das Angebot in der Aus- und Weiterbildung zum Thema Wein in Deutschland erheblich gewachsen: Wein-Fachhandlungen veranstalten Weinproben und Seminare für ihre Kunden, Industrie- und Handelskammern (IHKn) bieten Kurse an, professionelle Weiterbildungsinstitute haben sich spezialisiert, Hochschulen differenzieren ihre Studiengänge. Der Markt gibt fast alles her - von eher geselligen Verkostungen über mehrstufige Programme bis zu international anerkannten Zertifikaten. Dabei gelten die Lehrgänge des Wine and Spirit Education Trust (WSET) als länderübergreifender Standard in der Wein-Fortbildung, und der “Master of Wine” (abgekürzt MW) ist der höchste, weil anspruchsvollste privatwirtschaftliche Bildungsabschluss in der Weinwelt. Für viele zertifizierte Lehrgänge können die Teilnehmer finanzielle Förderung beantragen.

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