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Wie das Leben doch so spielt! Die letzte Kolumne ist noch nicht ins Netz gestellt, da stehe ich an Saale und Unstrut und halte Ausschau nach dem, was ich an einem ganz gewöhnlichen Tag, im Schweizer Dorf Bubikon entdeckt, erlebt und in meiner letzten Kolumne beschrieben habe: „meine erste Begegnung mit dem Blauen Portugieser” aus dem kleinsten deutschen Weingebiet.

 

Die Rudelsburg im Morgennebel

Auf dem Ferienpfad in den Harz - wo es endgültig vorbei ist, mit dem deutschen Rebbau - schlagen wir unser Zelt in Bad Kösen auf, so, dass am frühen Morgen vor uns die Rudelsburg aus dem Nebel auftaucht. „Dort Saaleck, hier die Rudelsburg, und unten tief im Tale, da rauschet zwischen Felsen durch die alte liebe Saale; und Berge hier und Berge dort zur Rechten und zur Linken, die Rudelsburg, das ist ein Ort zum Schwärmen und zum Trinken”. Noch heute ist dies das Erkennungslied der studentischen Corps, die einst auf der Rudelsburg den ältesten Dachverband der deutschen Studentenverbindungen gegründet haben
(Das Lied ist zu hören auf: http://www.uni-stuttgart.de/hilaritas/LIEDER/TEXTE/dortsaal.html )

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